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  • Agenda-Städtepartnerschaften knüpfen Kontakte zwischen Menschen verschiedener Kontinente, fördern das Verständnis für die jeweils andere Nation und Kultur und schaffen eine wichtige Grundlage für gemeinsames sozial- und umweltverträgliches Handeln und eine nachhaltige Entwicklung.
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Agenda Städtepartnerschaften

Seit den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts entstehen neben den „klassischen“ Städtepartnerschaften zunehmend so genannte Agenda-Städtepartnerschaften. Während die ersten, „klassischen“ Partnerschaften nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen deutschen Städten und Städten in Frankreich und England initiiert wurden, um die ehemaligen Kriegsgegner und verfeindeten Nationen miteinander auszusöhnen, verbinden die Agenda-Städtepartnerschaften heute Kommunen in allen Erdteilen mit dem Ziel, den weltumspannenden Kontakt der Menschen im Sinne der Chancengleichheit in einer zukunftsfähigen Welt zu fördern.
Durch den wechselseitigen Austausch und das Voneinander-Lernen zwischen Nord und Süd, zwischen Industrieländern, Schwellenländern und Entwicklungsländern unterstützen die Agenda-Städtepartnerschaften das Verständnis für die jeweils andere Nation und Kultur und schaffen eine wichtige Grundlage für sozial- und umweltverträgliches Handeln und für eine nachhaltige Entwicklung.


Weitere Informationen zum downloaden



Agenda 21 (dt.)
Dokumente der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung
Rio de Janeiro, 1992
Download als PDF, 1,9 MB

Erklärung der Kommunen an den Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung
Johannesburg, 2002
Download als PDF, 36 KB

Bericht des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung
Johannesburg, 2002
Download als PDF, 552 KB

Weitere Informative Links
UN Division for Sustainable Development
UN Commission for Sustainable Development
ICLEI, Weltweiter Kommunalverband für Nachhaltige Entwicklung
Agenda 21 NOW – Internationale Internet-Konferenz für Schülerinnen und Schüler
„Agenda 21 Treffpunkt“ im Bildungsserver learn:line NRW
Lexikon der Nachhaltigkeit